Aber nicht jeder versteht komplexe Informationen zu Medikamenteneinnahme, Ernährung und Prävention. Wichtige Tipps und Informationen können dadurch oft nicht oder nicht richtig umgesetzt werden. Das erschwert natürlich die Umsetzung für den Patienten und hindert ihn daran sich um seine Gesundheit zu kümmern und dadurch seine Lebenssituation zu verbessern.

Wir als Holzwarth Apotheke Dorsten möchten Sie dabei unterstützen. Wir beraten sie kompetent zu Medikamenten und deren Einnahme. Wir erstellen mit Hilfe ihrer Ärzte und deren Verschreibungen genaue Einnahmepläne, damit sie nicht den überblick verlieren. Genau so möchten wir sie dabei unterstützen ihre Gesundheit zu erhalten. Dazu haben wir in den Bereichen Homöopathie, Ernährung und Micronährstoffe ausgebildete Mitarbeiter.

Nutzen sie unser Wissen für sich und lassen sie sich in der Holzwarth Apotheke Dorsten beraten.

Meist trifft er sein Opfer plötzlich aus den Nichts: der Hexenschuss. Eine falsche Bewegung im Haushalt oder beim Sport und schon ist es passiert. Diese schmerzhafte Rückenblockade ist zwar meist harmlos jedoch sehr unangenehm.
Insbesonders in der nassen und kalten Jahreszeit klagen vermehrt Patienten über diese lähmenden Rückenschmerzen.

Meist lassen sich diese Schmerzen und Verspannungen mit einfachen Mitteln selber behandeln. Wärme um die Muskeln zu lockern spielt dabei eine große Rolle. Wärmepflaster, -umschläge und Kirschkernkissen sorgen dafür, dass das die Muskeln gelockert werden und sich die Verspannung sanft löst. Ebenso hilft moderate Bewegung, die die Muskeln sanft dehnt wie z.B. Spazieren gehen oder schwimmen in warmem Wasser.

Bei stärkeren Schmerzen und Bewegungseinschrenkungen kann man auch eine Linderung durch Schmerztabletten erwirken, allerdings sollte die Einnahme nicht länger als ein paar Tage erfolgen.

Sollten diese Maßnahmen allerdings alle nicht anschlagen und die gewünschte Wirkung und Linderung erzielen sollte man nach spätestens zwei Tagen einen Arzt aufsuchen und die Ursache der Rückenblockade abklären lassen.

Bewegung schützt vor einem Schlaganfall. Und das muss nicht einmal in Hochleistungssport ausarten: Schon eine halbe Stunde moderates Spazierengehen am Tag hat einen nennenswerten Effekt. Das gilt sogar, wenn der Schlaganfall dann doch eintritt: Personen, die sich im Vorfeld viel bewegt haben, erholen sich in der Regel schneller von den Folgen.

Auch Herzrhytmusstörungen mit einem unregelmäßigen Puls können Auslöser für einen Schlaganfall sein. Oft bleiben sie aber unerkannt. In den Welt-Herz-Wochen von 5. bis zum 16. November bieten wir in der Holzwarth Apotheke Dorsten einen Schnelltest mit einem neuen Diagnosestick an. Durch diesen können bei Personen ab 60 Jahren unerkannte Herz-Rhytmusstörungen bemerkt und durch eine Untersuchung beim Arzt gegebenfalls behandelt werden.

Kommen sie einfach bei uns vorbei und lassen sie sich in der Holzwarth Apotheke Dorsten beraten.

 

 

Bei einem positiven Testergebnis suchen sie bitte für genauere Untersuchungen ihren Arzt auf.

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Liebe Kunden, liebe Freunde und Bekannte , hiermit weisen wir auf ein wunderschönes Benefizkonzert des Lions-Clubs- Dorsten-Hanse hin. Es würde uns freuen, wenn dieses möglichst schnell ausverkauft wäre !

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Das hat sicherlich jeder von uns schon einmal erlebt: Man sitzt auf dem stillen Örtchen, doch der Darm schaltet in den Ruhemodus. Eine Stuhlentleerung von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich gilt als normal. Ist der Stuhlgang jedoch seltener, können die folgenden Tipps helfen, den „Stau im Darm“ zu lösen:

  • Ernähren Sie sich ausgewogen und ballaststoffreich. Ideal sind Vollkornprodukte sowie viel frisches Obst und Gemüse. Denn sie enthalten größere Mengen an Ballaststoffen, die im Darm aufquellen und so für eine gute Darmtätigkeit und weiche Stuhlkonsistenz sorgen. Damit die Ballaststoffe ihre gewünschte Wirkung erzielen können, sollten Sie pro Tag mindestens 2 Liter trinken. Gut geeignet sind stilles Mineralwasser, verdünnte Saftschorlen oder ungesüßte Früchtetees.
  • Gehen Sie im Rahmen Ihrer gesundheitlichen Möglichkeiten regelmäßig an der frischen Luft spazieren. Das steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern bringt auch einen allzu trägen Darm wieder in Schwung. Schon mit regelmäßigen kurzen Bewegungseinheiten, die sich ohne großen Aufwand in den Alltag einbauen lassen, können Sie einiges erreichen. Anregungen finden Sie in unseren Gesundheits-News vom 8. Januar 2017. Spezielle Übungen zur Stärkung der Muskulatur lassen Sie sich am besten von einem Physiotherapeuten erklären.
  • Wenn sich der gewünschte Erfolg trotz ballaststoffreicher Kost und mehr Bewegung einfach nicht einstellen möchte, kann die kurzfristige Einnahme eines Abführmittels Erleichterung verschaffen. Empfehlenswert sind u. a. CO2-haltige Zäpfchen. Auch isoosmotische Abführmittel, etwa mit dem Wirkstoff Macrogol bringen in Verbindung mit einer ballaststoffreichen Ernährung den Darm in Schwung. Ihr Apothekenteam berät Sie gern bei der Auswahl des für Sie geeigneten Präparats.
  • Liegen die Beschwerden über einen längeren Zeitraum vor, sollte die Ursache unbedingt durch einen Arzt abgeklärt werden. Denn unbehandelt kann eine chronische Verstopfung im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss führen.
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Oft werden Menschen von einem Schlaganfall getroffen, weil sie Vorhofflimmern haben, ohne es zu wissen. Denn bei über der Hälfte aller Patienten tritt die Erkrankung beschwerdefrei auf. Vorhofflimmern ist auch eine häufige Herzrhythmusstörung bei Diabetikern, die Schätzungen zufolge ein um 34 Prozent erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern haben.

Die Deutsche Herzstiftung rät daher besonders Menschen mit Diabetes zur regelmäßigen Pulsmessung, um dadurch frühzeitig Auffälligkeiten des Herzschlages zu entdecken und sie durch einen Arzt abklären zu lassen.

Allein mit Hilfe der Pulsmessung ließe sich die Mehrheit der Schlaganfälle als Folge des unbemerkten Vorhofflimmerns vermeiden, da die Betroffenen nach Aufdeckung der Rhythmusstörung mit gerinnungshemmenden Medikamenten vor dem Schlaganfall geschützt werden könnten. Ist der Puls unregelmäßig oder liegt er in Ruhe über 100 Schläge pro Minute, sollte man nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen, um zu klären, ob Vorhofflimmern dahintersteckt.

So messen Sie Ihren Puls richtig

Zunächst bleiben Sie 5 Minuten ruhig sitzen. Dann suchen Sie mit dem Zeige- und Mittelfinger an der Innenseite des Unterarms unter dem Daumen die Unterarmarterie, bis sie den Puls spüren. Messen Sie den Puls 30 Sekunden lang mit leichtem Druck und verdoppeln Sie das Ergebnis.